Hier noch mal ein Hallo und ein herzliches Willkommen. Ich bin Judith Hilpert, residiere aktuell in Sickte im Landkreis Wolfenbüttel und besuche diesen schönen Planeten seit 1988. Nach ein paar Umwegen über Abitur und ein nicht ganz tierisches Studium habe ich meinen langgehegten Traum, die Ausbildung zur Pferdeosteopathin und -physiotherapeutin 2016 am FN-anerkannten Fachzentrum für Pfredeosteopathie (ZePo) in Schleswig-Holstein, angefangen und erfolgreich absolviert. 2018 folgte dann die Weiterbildung für Hunde, welche ich ebenfalls am ZePo absolviert hab.
Ab hier kommt noch "ein wenig" über mich, meine Tiere privat und meinen Werdegang im Bereich Reiten und Training 😊.
Angefangen hat alles mit einem schwarzen Teddyhamster mit dem Namen "Paulchen". Schon sehr früh hab ich meine Liebe für Pferde und Hunde entdeckt. Sobald ich lesen konnte habe ich jedes Buch über diese und Tiere allgemein, was ich in die Finger bekam, aufgesogen. Wenn Schulbücher mehr über Pferde und Hunde handeln würden, wäre mein Abi bestimmt besser gewesen. Hunde hatten meine Großeltern eigentlich solange ich denken konnte, mit 9 kam dann meine erste Reitbeteiligung, mit 14 meine zweite, und so weiter. Für 4 wundervolle Jahre hat mich ein nicht ganz so kleiner, gelber Jungspund, der Spanier-Mix Pucki, auf meinem Weg begleitet. Seine Tiere lieben heißt auch zu erkennen, wenn es nicht passt und sie es bei jemand anderem besser haben. Pucki hat mit unserer Trainerin deutlich besser harmoniert als ich es mit ihm konnte und nach einer 6 monatigen Testphase (und einem ewigen hin und her meiner Emotionen) hab ich mich entschieden, dass er entgültig bei ihr einziehen durfte.
Eine andere treue Seele zog schon 2012 bei mir ein: mein Hund Shin. Nach einem sehr holprigen Start ins Leben hat sich die "kleine" schüchterne Fellnase im Alter von ca 1,5 Jahren in mein Leben stibitzt.
Während die Corona-Zeit für viele eine sehr dunkle Zeit war, brachte diese neues Licht in mein Leben. Nicht nur mein Mann trat in mein Leben, nein, nach nur zwei Monaten gingen wir sogar gemeinsam den Schritt zu einem neuen Pferd. Daher bereichert Urmel seit Sommer 2020 unseren Alltag. Zwei Jahre später zogen nicht nur wir in ein neues Haus, sondern auch Ella als zweiter Hund mit uns ein.
Neben Pferden und Hunden begleitete mich aber auch eine große Variation an anderen Tieren durch mein Leben: Die anfänglichen Hamster hatte ich schon erwähnt, es ging weiter mit Fischen, Schildkröten, Meerschweinchen, Kaninchen, Katzen, Schlangen und seit neustem auch Hühner. (Zwischendurch haben wir auch mal ein Vogelküken und ein Eichhörnchen für ein paar Wochen aufgezogen 😊). Ich glaube das waren bis jetzt alle Tiere, bin aber gespannt, was in Zukunft noch so in mein Leben tritt.
Ursprünglich komme ich, wie die meisten, aus der englischen Reitweise und hab im Alter von ca 8 Jahren meine ersten Reitstunden in dem Bereich bekommen. Nach Ausflügen ins Westernreiten und ins Centered Riding habe ich mit meinem Urmel nun unseren Wohlfühlpunkt in einer Mischung aus Barock und der altcalifornischen Reitweise gefunden. Zusätzlich hab ich schon mit mit meinen Reitbeteiligungen erste Erfahrungen in Bodenarbeit und Horsemanship gesammelt und mich über all die Jahre darin immer weiter entwickelt.
Wie gut sich Bodenarbeit zur Reha macht, habe ich mit meinem ersten Pferd Pucki erfahren dürfen. Als dieser aufgrund einer ERU (Equine rezidivierende Uveitis) seine Sehfähigkeit auf dem rechten Auge eingebüßt hat, war die Boden- und Handarbeit der Weg, dass er sein Gleichgewicht wieder gefunden hat und die muskulären Veränderungen (aufgrund des während der Anfangsphase verlorenen Gleichgewichts) effizient und effektiv wieder korrigiert werden konnten.
Während der Weg mit Pucki mich in die Welt des reiterlosen Trainings führte, hat Urmel mich in die Welt des Rückepferdes geführt. Seit 2023 sammeln wir zusammen Erfahrungen im Holzrücken. Dabei hat die Arbeit des Longewalking® aus der blau gelben Trainingswelt uns den Einstieg in die Zugpferde-Arbeit sehr erleichert. Ich bin sehr gespannt, wohin uns dieser Weg die nächsten Jahre führt.
Nach dem Abschluss meiner Weiterbildung zur Osteopathin und Physiotherapeutin für Hunde bin ich kurz vor Weihnachten 2018 für drei Monate nach Australien geflogen um auf einer Quaterhorse- und Bordercollie-Zucht (beides für die Arbeit an Rindern) meine bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen durch die intensive Arbeit mit den Tieren dort zu vertiefen, verfeinern und abzurunden. Ein netter Nebeneffekt stellte sich dadurch ein, dass ich neben der alltäglichen Arbeit mit den Pferden und Hunden auch intensive Erfahrungen in der Arbeit mit Jungpferden und im Mustering (dem Einsammeln und Treiben von Rindern) sammeln konnte.
Bei der Arbeit mit meinen Kundenpferden habe ich immer wieder Fragen zum Training bekommen und im Training unterstützt. Dies hat mich dazu gebracht, dass ich in 2022 meinen Geitner-Trainer gemacht habe. Seit dem bilde ich mich auch im Bereich Pferdetraining immer weiter.
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